Senionex – Senioren Notrufarmband

Senioren Notrufarmband mit Sturzerkennung für den Notfall privat ohne Abo mit SIM-Karte zu Weinachten.
Bis 19.12. bestellen für Lieferung zu Heiligabend. Frohe Weihnachten.
Fragen zum Senionex Notrufsystem
Mobile Sicherheit für Senioren

Allgemeines

Das Senionex Notrufsystem ist ein privates Notrufgerät mit Rufschleife, Sturzerkennung, Ortung und 2-Wege-Kommunikation – nutzbar zu Hause und unterwegs. Es ist in verschiedenen Ausführungen erhältlich, z. B. als einfach bedienbares Senioren Notrufarmband, dezente Senioren Smartwatch oder als private Hausnotrufstation

Im Gerät wird eine SIM-Karte Ihrer Wahl mit Telefon-/SMS-Guthaben eingefügt. Die Kosten entsprechen denen bei einem normalen Handys und es entstehen keine weiteren laufenden Kosten durch Abos und Verträge.

Nach Einlegen der SIM-Karte ist das Armband sofort einsatzbereit. Sie können bis zu 10 Notfallkontakte hinterlegen und festlegen, ob nur angerufen oder zusätzlich eine SMS mit GPS-Daten gesendet wird. Einstellungen sind jederzeit änderbar. Bei SOS-Knopfdruck oder Sturz ruft das Gerät die Kontakte nacheinander an, bis jemand abnimmt.

Das Senionex-Notrufsystem kostet je nach Modell nur einmalig ab 189 Euro. Danach entstehen keine weiteren Fixkosten oder Abo-Gebühren. Es wird lediglich eine eigene SIM-Karte eingesetzt. Die SIM-Karte wird wie im Handy genutzt. Passende, günstige Prepaid- oder Vertragskarten gibt es online, im Telefonladen oder im Discounter.

Ein klassischer Hausnotruf mit Zentrale dagegen kostet in fünf Jahren rund 1.600 Euro, mit Zusatzleistungen oft über 2.000 Euro. Für viele Senioren sind diese laufenden Kosten eine Belastung, und Senionex stellt eine flexible, günstige Alternative dar.

Ja, die Senioren Notrufarmbänder und Senioren Smartwatches von Senionex funktionieren als mobiler Notruf für Senioren sowohl zuhause als auch unterwegs durch unabhängigen Mobilfunkempfang. Sie benötigen keinen zusätzlichen Internetzugang (z. B. WLAN) und verbinden sich nicht mit diesen. 

Angehörige, Bekannte oder persönliche Pflegepersonen können meist besser einschätzen, wie ernst eine Situation ist, als jemand in einem entfernten Callcenter. Deshalb sind Senionex Notrufsysteme nicht fest mit einer Hausnotrufzentrale verbunden.

Wird die Notruftaste am Armband gedrückt, werden bis zu zehn gespeicherte Kontakte nacheinander angerufen und per SMS über den Standort informiert. Angehörige und Pflegende entscheiden dann selbst, ob ein Krankenwagen nötig ist oder ob sie persönlich helfen. Oft genügt ein beruhigendes Gespräch.

Etwa 7 von 10 Notrufe in Notrufzentralen sind kein echter Notfall. Häufig sind es Fehlalarme oder Situationen ohne medizinischen Bedarf. Ein unnötiger Einsatz eines Rettungsdienstes kann hohe Kosten verursachen. Mit Senionex Notrufsystemen können die Angehörigen selbst entscheiden und sind davor geschützt. 

Technisch gesehen können grundsätzlich alle Telefonnummern als Notfallkontakte gespeichert werden. Üblicherweise handelt es sich dabei um Nummern von Verwandten, Angehörigen, Bekannten, Pflegediensten oder Pflegekräften. Wichtig ist, dass zuvor das Einverständnis der jeweiligen Personen eingeholt wird.

Kundinnen und Kunden haben uns auch schon zurückgemeldet, dass sie die 112 oder 110 als zusätzlichen Notfallkontakt hinterlegt haben – und dass sich dies im Ernstfall als hilfreich erwiesen hat.

Alle Notfallkontakte haben im Übrigen jederzeit die Möglichkeit, bei begründetem Verdacht auf eine Notlage eigenständig einen Rettungsdienst zu verständigen und zur betroffenen Person zu schicken.

Fast alle Notrufgeräte von Senionex (FLEX PRO 3, WATCH PRO 3 und PRO 5) funktionieren in ganz Europa sowie in vielen weiteren Ländern weltweit. Dies wird durch den Einsatz moderner 4G-Mobilfunktechnologie ermöglicht.

Ausnahme bildet das Modell FLEX PRO 2: Es nutzt noch 2G-Mobilfunk und hat lediglich in Deutschland und Österreich Empfang. Daher kann es nur mit deutschen oder österreichischen SIM-Karten verwendet werden.

Funktionen

Bei Betätigung des SOS-Knopfs oder der Sturzerkennung ruft das Gerät alle Kontakte nacheinander an, bis jemand antwortet. Die Rufschleife startet sofort, läuft nur wenige Minuten und kann vom Träger bei Bedarf abgebrochen werden. Alle Schritte werden von erklärenden Sprachansagen begleitet.

Der Aufbau des Telefonats erfolgt automatisch, ohne weiteren notwendigen Tastendruck. Das Gespräch findet über die Freisprechfunktion statt, und die Träger/innen können direkt in Richtung des Geräts sprechen und zuhören, ohne dass ein versehentliches Auflegen möglich ist. Das Gespräch wird durch die Notfallkontakte beendet, wodurch die Rufschleife endet und das Gerät wieder in den Bereitschaftsmodus geht.

Zusätzlich kann individuell für jeden Notfallkontakt festgelegt werden, ob eine SMS mit Ortungsdaten gesendet wird, die einen Link zur zoombaren Karte von Google Maps und zur Routenplanung enthält.

Die Sturzerkennung des Senionex-Systems funktioniert durch eine intelligente 3D-Multisensorik, die typische Sturzbewegungen wie Hinfallen oder Stolpern erkennt. Veränderungen in Höhe, Winkel und Beschleunigung sowie ein möglicher Aufprall werden in Echtzeit analysiert. Wird ein Sturz erkannt, löst das Gerät automatisch einen Notruf aus – auch dann, wenn die betroffene Person nicht mehr selbst reagieren oder den SOS-Knopf drücken kann.

Die Empfindlichkeit der Sturzerkennung ist in 9 Stufen einstellbar und lässt sich so individuell anpassen. Fehlalarme sind selten und können bei Bedarf vom Träger abgebrochen werden. Alle Schritte werden durch Sprachansagen begleitet, sodass jederzeit klar ist, was gerade passiert.

Die Erkennungsrate von Stürzen liegt in Tests bei über 90%. Alle Tragesysteme – am Handgelenk, um den Hals oder am Hosenbund – sind für die Sturzerkennung geeignet. Die besten Erkennungsraten werden erreicht, wenn das Gerät als Anhänger um den Hals über der Kleidung getragen wird.

Das Senionex Notrufgerät ermöglicht die Ortung von Träger/innen – im Notfall, bei einem Sturz oder auf Anfrage. Dafür nutzt das Gerät bis zu 5 Ortungstechnologien und wählt automatisch die beste verfügbare Methode aus.

Wie wird der Standort übermittelt?
Die Standortdaten werden per SMS an die hinterlegten Notfallkontakte übermittelt. Diese enthalten Koordinaten, Adresse sowie eine Mini-Kartenansicht. Wird die Karte auf einem Smartphone angetippt, öffnet sich – sofern installiert – die Google-Maps-App mit dem genauen Standort. Dort kann der Ort angezeigt und direkt eine Route dorthin geplant werden.

Kann man die Träger/innen jederzeit orten?
Die Senionex Notrufsysteme verfügen über die Möglichkeit jederzeit den Standort der Träger/innen in Echtzeit abzufragen; auch ohne Notfall oder Sturz mit einem einfachen SMS-Befehl. Da die Notrufgeräte für die Bereitschaft im Notfall konzipiert wurden und keine Überwachung, wurde allerdings keine fortlaufende Aufzeichnung von Aufenthaltsorten und Bewegungsprofilen integriert.

Wie genau ist die Ortung?
Unter optimalen Bedingungen ist sie bis auf wenige Meter genau. Im Freien erfolgt die Ortung über GPS mit Satelliten. In Gebäuden wird meist eine passive Ortung genutzt. Für beide Arten der Ortung entstehen keine zusätzlichen Kosten.

Die 2-Wege-Kommunikation ermöglicht einfachen Kontakt zu Angehörigen oder Helfern – im Alltag und im Notfall. Im Notfall startet das Gespräch automatisch im Freisprechmodus, ganz ohne Tastendruck. Seniorinnen und Senioren sprechen einfach in Richtung des Geräts und können sofort mit ihren Angehörigen reden.

Bei allen Senionex Notrufgeräten sind die Träger/innen jederzeit erreichbar, auch ohne Notfall oder Sturz, indem das Gerät direkt angerufen wird.  Die Lautstärke von Lautsprecher, Mikrofon und Ansagen lässt sich nach Bedarf einstellen. Die Sprachqualität ist klar und gut verständlich.

Mit dem Notrufarmband FLEX PRO haben Trägerinnen und Träger die Möglichkeit, einen der zehn gespeicherten Notfallkontakte per Telefontaste direkt anzurufen – ohne dabei einen Notruf auszulösen.

Die Seniorenuhren WATCH PRO 3 und PRO 5 UHR bieten eine gezielte Auswahl über den Touchscreen: Jeder der zehn Notfallkontakte lässt sich individuell anwählen und kontaktieren.

Das PRO 5 BAND hingegen ist als reines Notrufarmband konzipiert. Es ist ausschließlich für den Empfang von Anrufen ausgelegt – ein Gespräch mit Angehörigen oder Notfallkontakten ist nur nach dem Auslösen eines Notrufs möglich. Wer mehr Kommunikationsfreiheit wünscht, trifft mit dem Modell PRO 5 UHR die richtige Wahl: Hier lassen sich alle zehn Kontakte jederzeit direkt anrufen.

Die Senionex Notrufsysteme verfügen über viele Funktionen, die die Bedienbarkeit und Sicherheit erhöhen, wie Passwortschutz, Anrufschutz, Erinnerungsfunktion und viele weitere.

Ergänzend zu Notruf, Sturzerkennung, Ortung und Telefonie stehen optionale Erweiterungen wie ein Inaktivitätsalarm oder ein Geo-Zaun zur Verfügung. Viele unserer Nutzer verwenden diese Funktionen bereits im Alltag und berichten von wertvollem Zusatznutzen. Da sich diese Zusatzfunktionen technisch noch im fortlaufenden Ausbau befinden, kann ihre dauerhafte Verfügbarkeit oder Funktionsfähigkeit in Einzelfällen unterschiedlich sein. Sie gelten nicht als zugesicherte Produkteigenschaft.

 

Alle Senionex-Modelle haben eine Alarmfunktion mit bis zu 4 Weck- bzw. Erinnerungszeiten. Diese kann für Medikamenten-Erinnerung oder andere regelmäßige Termine genutzt werden (z. B. Essen, Trinken, Spaziergänge). Die Einstellungen erfolgen per SMS durch Angehörige oder Notfallkontakte, oder durch die Nutzer selbst.

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Eigenschaften

Notrufgeräte von Senionex sind gegen Regen und Spritzwasser geschützt. Sie können also auch beim Händewaschen, Duschen oder bei Regen getragen werden.

Nach dem Kontakt mit Wasser ist es gut, das Gerät bald gründlich abzutrocknen. Für das dauerhafte Tragen oder Aufladen sollte das Gerät trocken sein. Direkten Kontakt mit Wasser am besten kurz halten und das Gerät nicht untertauchen.

Die Senioren Notrufgeräte von Senionex haben eine Akkulaufzeit, die mehrere Tage anhält. Im Lieferumfang ist ein Ladekabel mit magnetischen Kontakten zum einfachen Anschließen und Aufladen enthalten. Eine Sprachansage erinnert rechtzeitig ans Laden.

Bei Notrufgeräten, die am Handgelenk getragen werden, wird empfohlen, sie alle 2 bis 3 Tage kurz abzunehmen – wie man es von einer Armbanduhr kennt. So können Handgelenk und Rückseite gereinigt und das Gerät geladen werden. Das Aufladen dauert etwa 40 Minuten. So bleiben die Senionex-Notrufsysteme im Alltag zuverlässig einsatzbereit.

Senionex Notrufsysteme sind für verschiedene Bedürfnisse entwickelt. Für Seniorinnen und Senioren mit Einschränkungen oder ohne Erfahrung mit Handys und Smartwatches eignet sich besonders gut ein Notrufarmband. Dieses Armband hat einen großen, gut sichtbaren SOS-Knopf. Ein Druck darauf reicht aus, um Hilfe zu rufen. Die Sturzerkennung funktioniert automatisch.

Alle weiteren Einstellungen übernehmen Angehörige oder Notfallkontakte. Sie können auch die SIM-Karte einsetzen und das Gerät einrichten. Wer schon einmal ein Handy eingerichtet hat, wird dies leicht schaffen. Alle Einstellungen lassen sich über einfache SMS-Befehle vornehmen. Eine ausführliche Anleitung erklärt jeden Schritt verständlich.

Für aktive Seniorinnen und Senioren, die mit einem Touchscreen oder einer Smartwatch umgehen können, eignen sich die Seniorenuhren und Senioren-Smartwatches von Senionex. Sie ermöglichen das unauffällige und komfortable Tragen eines Notrufsystems im Alltag.

Senionex Senioren Notrufsysteme rufen jeden Notfallkontakt etwa 15 bis 20 Sekunden lang an, bevor der nächste Kontakt gewählt wird. So springt meist keine Mailbox an und die Notrufkette läuft weiter.

Falls doch, stellen Sie die Mailbox so ein, dass sie erst nach 25 bis 30 Sekunden aktiv wird. Die Einstellung hängt vom Anbieter ab.

Befehle zur Änderung der Mailbox-Zeit:
Telekom: **6133111125#
Vodafone: **6155001125#
O2: 61*33325#

Die Zahl 25 steht für 25 Sekunden. Angaben ohne Gewähr – bitte ggf. beim Anbieter nachfragen. Alternativ kann die Mailbox ganz deaktiviert werden.

Ein Senionex-Notrufsystem ist für viele Jahre Nutzung ausgelegt. Für die optimale Lebensdauer ist eine gute Pflege unerlässlich:

Nehmen Sie das Gerät alle 2 bis 3 Tage ab und reinigen Sie die Rückseite mit einem trockenen Mikrofasertuch, bevor Sie es aufladen. Laden Sie das Gerät rechtzeitig auf oder schalten Sie es bei längerer Pause ganz aus. So bleibt der Akku langlebig.

Nach Kontakt mit Feuchtigkeit sollte das Gerät abgetrocknet werden. Bitte vermeiden Sie ein vollständiges Untertauchen ins Wasser.

Senionex Notrufsysteme werden mit einfachen, kurzen SMS-Befehlen eingerichtet. Diese werden von einem Handy an die Rufnummer der SIM-Karte gesendet, die ins Notrufgerät eingesetzt wurde. Auf diese Weise werden beispielsweise die Telefonnummern der Notfallkontakte in den Senioren Notfallarmbändern und Seniorenuhren eingespeichert. 

Im Notfall erhalten die hinterlegten Notfallkontakte die Alarmmeldungen und Ortungs-SMS direkt aufs Handy.

In der Alarm-SMS bei Notfall oder Sturz ist eine Kartenvorschau enthalten, die per Klick eine zoombare Karte in Google Maps mit optionaler Routenplanung öffnet. 

Alles ohne Umweg über eine App, die erst geöffnet  und bedient werden müsste. Außerdem ist keine App-Registrierung erforderlich, die Einrichtung ist viel einfacher und es werden keine mobilen Internetdaten benötigt.

Bei Interesse gibt es eine optionale, kostenpflichtige App eines Drittanbieter, die kompatibel ist. Diese wird allerdings von den wenigsten Kunden verwendet. Details finden Sie in der Bedienungsanleitung oder über unseren Kundensupport




Das FLEX PRO 3 gibt es mit 4 verschiedenen Farben (schwarz, blau, grün, pink) des Notrufknopfs und schwarzem Armband.

Die PRO 5 UHR und das PRO 5 BAND sind in weißer und schwarzer Farbe erhältlich.

Die WATCH PRO 3 Seniorenuhr ist in schwarzer Farbe erhältlich mit schwarzem oder braunem Armband. 

SIM-Karte & Kosten

Grundsätzlich kann jede beliebige SIM-Karte verwendet werden, die über ausreichend Guthaben für Telefonie und SMS verfügt – egal ob Vertrag oder Prepaid. Eine SIM-Karte ist nicht im Lieferumfang enthalten. Auch Karten mit wenig oder ohne Datenvolumen sind geeignet. Zweit-, Kombi-, Family- oder Partnerkarten lassen sich nicht verwenden.

Verwenden Sie für alle Senionex Notrufsysteme (FLEX PRO, WATCH PRO, PRO 5 UHR) eine SIM-Karte mit genügend Guthaben für Telefonie und SMS. Datenvolumen wird nicht benötigt. Die Karte sollte eine physische nanoSIM sein, keine eSIM. Sie braucht eine eigene, einmalige Telefonnummer. Zweit-, Kombi-, Family- oder Partnerkarten ohne eigene Rufnummer funktionieren nicht. 

Empfehlenswert sind günstige Mobilfunktarife mit unbegrenzter Telefonie und SMS-Flatrate. Diese Tarife kosten nur wenige Euro im Monat und ersparen das Aufladen und Prüfen des Guthabens. Sie sind oft flexibel und monatlich kündbar.

Alternativ kann auch eine Prepaid-Karte genutzt werden, zum Beispiel vom Discounter. Dabei muss das Guthaben regelmäßig geprüft und aufgeladen werden. Wählen Sie am besten einen Anbieter, bei dem das Aufladen bequem über ein Internet-Portal oder eine App möglich ist. So kann die SIM-Karte dauerhaft im Gerät bleiben.

Den besten Empfang bieten generell SIM-Karten im D1-Netz von Telekom und D2 Netz von Vodafone. 

Ja, die Ausnahmen bei nicht kompatiblen SIM-Karten hängen vom jeweiligen Senionex-Modell ab:

FLEX PRO 3, WATCH PRO 3 und PRO 5:
Diese Geräte nutzen moderne 4G-Technologie und sind mit nahezu allen SIM-Karten kompatibel – mit Ausnahme von Lebara Mobile.

FLEX PRO 2:
Dieses Modell verwendet den älteren 2G-Mobilfunkstandard, dessen Abschaltung in Deutschland für 2028/2029 geplant ist. Bereits jetzt wird 2G von einer wachsenden Zahl neuer SIM-Karten nicht mehr vollständig unterstützt (z. B. Congstar, Aldi Talk, Tchibo, Vodafone u. a.).

Kosten entstehen nur, wenn über das Gerät telefoniert oder eine SMS versendet wird. Die Höhe der Kosten richtet sich nach dem Anbieter der verwendeten SIM-Karte. Es kann jede herkömmliche SIM-Karte genutzt werden, egal ob Prepaid oder Vertrag. Die Gebühren für Anrufe, SMS und Daten sind dieselben wie bei der Nutzung der SIM-Karte in einem Handy. Die Ortung über GPS verursacht keine zusätzlichen Kosten.

Senionex-Notrufgeräte unterstützen Seniorinnen und Senioren dabei, sicher und selbstständig zu leben. Sie sind offene Systeme ohne festen Hausnotrufdienst und ohne monatliche Gebühren. 

Pflegekassen bevorzugen meist Systeme mit fester Zentrale und Vertragsbindung. Unser System ist dagegen flexibel für die Angehörigenpflege: mit frei wählbaren Kontakten, eigener SIM-Karte und ohne Abo. 

Auch bezuschusste Systeme verursachen häufig Zusatzkosten. Daher kann der einmalige Kauf eines Senionex-Geräts langfristig sogar günstiger sein.

Manche Krankenkassen gewähren für Senionex Notrufgeräte dennoch individuelle Zuschüsse. Wer einen Antrag bei seiner Krankenkasse stellen möchte, kann von uns Produktinformationen oder einen Kostenvoranschlag erhalten. Ob eine Kostenübernahme erfolgt, entscheidet immer die jeweilige Krankenkasse.

Das Senionex FLEX PRO wurde in der Computer BILD Magazin Ausgabe (01/2025) vorgestellt und die einfache Bedienung sowie geringen Fixkosten hervorgehoben.

Bestellung & Lieferung

Sobald Ihre Bestellung bearbeitet und versendet ist, erhalten Sie eine Bestätigung per E-Mail. Darin finden Sie einen Link zur Sendungsverfolgung. Mit diesem Link sehen Sie jederzeit den aktuellen Status Ihrer Bestellung.

Sie können sicher und bequem per Vorkasse (Banküberweisung), PayPal, Kreditkarte, Apple Pay oder Google Pay bezahlen. Der Rechnungskauf steht nur Institutionen und Firmen zur Verfügung.

Die Zahlung erfolgt verschlüsselt über geprüfte Anbieter wie PayPal oder WooPayments. Ihre Kartendaten werden im Shop nicht gespeichert. Das 3-D-Secure-Verfahren schützt zusätzlich bei Kreditkartenzahlungen.

Da es sich um einen Onlinekauf von Neuware handelt, besteht ein 14-tägiges Widerrufsrecht. Eine spezielle Testphase gibt es nicht, allerdings kann die Testphase aus Kulanz nach vorheriger Absprache und Zustimmung, um 1 Woche verlängert werden.

Beim Kauf eines Senionex-Notrufgeräts erhalten Sie 2 Jahre gesetzliche Gewährleistung.

Eine Miete ist leider nicht möglich. 

Bitte gehen Sie auf unsere Kontaktseite: www.senionex.de/kontakt

Dort finden Sie ein Kontaktformular, um eine Anfrage zustellen und eine Antwort per E-Mail zu erhalten.
Bei wichtigen Fragen oder Kaufberatung kann auch ein Rückruf vereinbart werden.

Senionex Notrufsysteme können primär über den offiziellen Onlineshop auf der Webseite www.senionex.de gekauft werden. Außerdem bei ausgesuchten Partnern und Online-Plattformen (z. B. Shop-Apotheke). Auch beim Onlinekauf können Sie die Geräte zunächst ohne Risiko ansehen und testen, da Sie über ein 14-tägiges Widerrufsrecht zur Rückgabe verfügen. 

Produkte

FLEX PRO 2 und FLEX PRO 3 bieten die gleichen Funktionen. Der Unterschied liegt nur in der Mobilfunktechnik.

FLEX PRO 2 nutzt die in Deutschland und Österreich noch weit verbreitete 2G-Technologie. Diese bleibt wegen ihrer Bedeutung für Notrufsysteme und Industrieanwendungen noch einige Jahre aktiv, wird aber ab etwa 2028/2029 schrittweise abgebaut. Vorteil: geringere Anschaffungskosten.

FLEX PRO 3 arbeitet mit moderner 4G-Technologie. Sie gilt als zukunftssicher, bietet besseren Empfang und eine klarere Sprachqualität.

Beide Modelle sind technisch identisch und vereinen moderne Notruffunktionalität in einem kompakten, am Handgelenk tragbaren Gerät im Uhrendesign mit digitaler Zeitanzeige. Sie verfügen über das integrierte Senionex Notrufsystem, das Notruffunktion, Sturzerkennung, Ortung sowie 2-Wege-Kommunikation umfasst.

Die PRO 5 UHR richtet sich an aktive und sicherheitsbewusste Seniorinnen und Senioren, die mit digitalen Geräten vertraut sind. Sie ist mit einem Touchscreen ausgestattet und bietet zusätzliche Smartwatch-Funktionen wie Schrittzähler und Pulsmessung.

Beim PRO 5 BAND hingegen ist der Touchscreen deaktiviert. Die Trägerinnen und Träger können zwar die Uhrzeit ablesen, jedoch keine Einstellungen vornehmen, einzelne Kontakte anwählen oder das Gerät selbst ausschalten. Dadurch eignet sich dieses Modell besonders für ältere oder kognitiv eingeschränkte Personen – etwa ohne technische Vorkenntnisse oder mit Demenz.

Anleitungen zum PDF-Download finden Sie im Bereich Senionex Bedienungsanleitungen, z.B. die Senionex FLEX PRO Anleitung. Für den Download benötigen Sie die Bestellnummer. Wenn Sie diese nicht mehr haben, wenden Sie sich bitte an den Kundenservice.

Gesundheit

Ob Senionex Notrufgeräte bedenkenlos getragen werden können, hängt vom Herzschrittmacher-Typ und weiteren medizinischen Faktoren ab. Moderne Geräte sind meist gut gegen elektromagnetische Strahlung geschützt. Der Notrufknopf entspricht technisch etwa einem Handy oder einer Smartwatch – das Tragen am Handgelenk kann günstiger sein als auf der Brust.

Aus rechtlichen Gründen dürfen wir keine medizinische Einschätzung geben. Bitte wenden Sie sich dafür an Ihr medizinisches Fachpersonal. Für technische Fragen zu unseren Geräten stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Die Senionex-Notrufsysteme verfügen über Sprachansagen, die zentrale Funktionen wie Alarm, Sturz oder niedrigen Batteriestand begleiten. Notrufarmbänder wie das FLEX PRO 3 Notrufarmband ohne Abo besitzen einen großen, leicht erreichbaren SOS-Knopf. Im Notfall kann direkt in Richtung des Geräts gesprochen werden. Dadurch sind sie grundsätzlich auch für seheingeschränkte Personen geeignet und werden bereits entsprechend eingesetzt. Da sie jedoch nicht speziell für blinde Menschen entwickelt wurden, sollte die Eignung im Einzelfall geprüft werden.
Auch die Senioren Smartwatch mit Sturzerkennung WATCH PRO 3 und PRO 5 UHR Notrufuhr für Senioren bieten Sprachansagen – die Zeit und Datum werden allerdings nicht individuell für Blinde angesagt.

Alle Senionex-Notrufsysteme bieten dieselben Kernfunktionen: Notruf, Sturzerkennung, Ortung und 2-Wege-Kommunikation. Für Menschen mit Demenz ist jedoch vor allem eine sehr einfache Bedienung entscheidend. Sie müssen Notrufe auslösen können, ohne versehentlich Einstellungen zu ändern oder das Gerät auszuschalten.

Daher empfehlen wir Notrufarmbänder wie das FLEX PRO 3 oder das PRO 5 BAND, die genau darauf ausgelegt sind. Seniorenuhren mit Touchscreen und  smarten Funktionen sind für demenziell Erkrankte meist nicht geeignet.

Die Senioren-Smartwatches von Senionex, einschließlich der PRO 5 UHR und der WATCH PRO 3, bieten eine Reihe von Funktionen zur Messung der Vitalwerte. Dazu gehören ein Schrittzähler und eine Pulsmessung, bei der PRO 5 UHR zusätzlich auch eine Blutsauerstoffmessung.

Da die Notrufsysteme von Senionex ihren Schwerpunkt auf Notfallbereitschaft, Sturzerkennung, Ortung und Telefonie legen, sind die Vitalwertmessungen – wie Puls- und Blutsauerstoffmessung – nicht zur medizinischen Diagnose oder Therapie geeignet und auch nicht mit den Alarmfunktionen verbunden.

Sie dienen vielmehr als smartwatch-typische Lifestyle-Funktionen und bieten ein praktisches Hilfsmittel im Alltag sowie zusätzlichen Komfort für die Trägerinnen und Träger.

Smarter, mobiler Schutz für Senioren

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