Allgemeines
Senionex Notrufsysteme sind flexible, mobile Notrufgeräte mit Notrufkette, Sturzerkennung, Ortung und Sprechverbindung. Sie lassen sich zu Hause und unterwegs nutzen, ganz ohne Zusatzgerät oder Installation.
Sie sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich, zum Beispiel als einfach bedienbares Senioren-Notrufarmband (auch für Menschen mit Demenz geeignet), als dezente Senioren-Smartwatch oder als fest platzierbare Hausnotrufstation für die Wohnung.
Es handelt sich um eine einmalige Anschaffung, ohne Vertrag und ohne Abo bei Senionex. Sie legen eine eigene SIM-Karte Ihrer Wahl mit Telefon- und SMS-Guthaben ein. Die Kosten entsprechen denen eines normalen Handys und fallen nur an, wenn Notrufe getätigt oder SMS versendet werden.
Nach dem Einlegen der SIM-Karte ist das Gerät sofort einsatzbereit. Es lassen sich bis zu zehn Notfallkontakte frei hinterlegen, zum Beispiel Angehörige, Pflegepersonen oder bei Bedarf eine extern zugebuchte 24/7-Leitstelle.
Im Notfall ruft das Gerät die Kontakte der Reihe nach an, bis Hilfe erreicht ist. Zusätzlich lässt sich festlegen, ob die Notfallkontakte eine SMS mit dem Standort erhalten.
Senionex Notrufsysteme funktionieren dank international kompatibler 4G-LTE-Mobilfunktechnik in ganz Europa. Sie können die Geräte also zum Beispiel auch in Österreich, der Schweiz, Italien, Spanien oder europaweit im Urlaub nutzen.
Die Lieferung ist ebenfalls europaweit möglich. Wählen Sie dazu einfach Ihr Zielland bei der Eingabe der Lieferadresse aus. Sollte Ihr Land dort nicht aufgeführt sein, wenden Sie sich bitte an unseren Kundensupport: Bei Fragen zum Bestellvorgang hilft Ihnen unser Kundenservice gerne weiter.
Da wir viele Kunden in Österreich haben, wurden die meisten dort gängigen SIM-Karten bereits von uns getestet. Weitere Informationen finden Sie unter diesem Link: www.senionex.de/sim-check
Die Sprachansagen der Geräte, die in unserem Online-Shop senionex.de gekauft werden, sind immer auf Deutsch.
Wenn Sie Sprachansagen in einer anderen Sprache wünschen, zum Beispiel auf Französisch, Italienisch, Spanisch oder Englisch, kontaktieren Sie bitte vor der Bestellung ebenfalls unseren Kundensupport: www.senionex.de/kontakt
Es ist durchaus üblich, dass Notfallkontakte eine Mailbox oder einen Anrufbeantworter verwenden. Das stellt in der Regel kein Problem dar, da die meisten Anrufbeantworter und Mailboxen standardmäßig erst nach ca. 25 Sekunden reagieren.
Das Notrufgerät klingelt bei jedem Kontakt allerdings nur 15 Sekunden. Danach ruft bereits den nächsten Notfallkontakt in der Kette an.
Sollte sich in seltenen Fällen die Mailbox oder der Anrufbeantworter eines Notfallkontakts schon vor Ablauf von 15 Sekunden einschalten, ist die einfachste Lösung, die Reaktionszeit bei diesem Kontakt etwas zu verlängern, zum Beispiel auf 20 bis 30 Sekunden.
Wie das beim jeweiligen Handy oder Mobilfunkanbieter funktioniert, teilt Ihnen gerne unser Kundenservice mit und unterstützt Sie dabei: www.senionex.de/kontakt
Eine Mailbox muss also nicht abgeschaltet werden, wenn der Notfallkontakt sie im Alltag benötigt. Die Notrufgeräte verfügen zudem über weitere Einstellungen, die die Nutzung von Mailboxen und Anrufbeantwortern verbessern.
Senionex Notrufsysteme werden mit einfachen, kurzen SMS-Befehlen eingerichtet. Diese werden einmalig von einem Handy an die Rufnummer der eingelegten SIM-Karte gesendet.
So lassen sich die Telefonnummern der Notfallkontakte und grundlegende Einstellungen schnell und direkt einspeichern.
Im Notfall ruft das Gerät die Notfallkontakte direkt an, ohne Umweg über eine App. Bei Bedarf versendet es zusätzlich eine Alarm-SMS mit Standortangabe.
Der Standort kann auch ohne Notfall oder Sturz jederzeit per SMS abgefragt werden. Die SMS enthält die Adresse, die Koordinaten und eine Kartenvorschau. Durch Antippen öffnet sich Google Maps auf Ihrem Handy, wo Ihnen eine zoombare Karte und die Routenplanung zur Verfügung stehen.
Der Vorteil der Nutzung ohne App: Das Gerät funktioniert allein über Telefonie und SMS, ganz ohne mobile Daten. Auch die Registrierung eines Kundenkontos und eine aufwendige Kopplung zwischen App, Notrufgerät und Handy entfallen.
Optional ist zusätzlich eine App eines Drittanbieters verfügbar. Diese wird allerdings nur von wenigen Kunden genutzt. Weitere Informationen erhalten Sie auf Anfrage von unserem Kundenservice.
Funktionen
Eine Standortbestimmung ist bei Senionex Notrufgeräten jederzeit möglich: im Notfall, bei einem Sturz oder einfach auf Anfrage.
Im Freien erfolgt die Ortung über GPS, in Innenräumen über zusätzliche, unterstützende Ortungsmodi. Das Gerät wählt dabei automatisch die beste verfügbare Methode aus.
Der Standort wird direkt auf das Handy der von Ihnen dafür ausgewählten Notfallkontakte übermittelt, mit Koordinaten, Adresse und Kartenvorschau. Durch Antippen der Karte öffnet sich auf dem Handy des Notfallkontakts Google Maps mit einer zoombaren Karte und Routenplanung.
Die Ortung im Freien über GPS ist bei optimalem Empfang bis auf wenige Meter genau. Die Standortbestimmung in Innenräumen oder bei Ihnen zu Hause wird durch einen passiven Ortungsmodus und weitere unterstützende Methoden ermöglicht.
Durch langes Drücken des SOS-Knopfes oder bei Sturzerkennung wird die Notrufkette ausgelöst. Die Empfindlichkeit des SOS-Knopfes und der Sturzerkennung kann individuell angepasst werden. Kommt es in seltenen Fällen doch einmal zu einem Fehlalarm, kann dieser einfach abgebrochen werden.
Beim Notruf ruft das Notrufgerät die Kontakte nacheinander an, bis Hilfe erreicht wird. Diese Rufschleife startet sofort und wird von erklärenden Sprachansagen begleitet. Ausgewählte Kontakte können zusätzlich per SMS den genauen Standort erhalten.
Die Trägerinnen oder Träger können ohne weiteren Tastendruck direkt im Freisprechmodus in Richtung des Geräts sprechen, damit die Situation geklärt werden kann.
Erkennt das Gerät einen Sturz, wird genauso wie beim manuellen Drücken der SOS-Taste der Notrufablauf ausgelöst. Die Notfallkontakte werden nacheinander angerufen, bis Hilfe erreicht wird. Bei Bedarf wird zusätzlich eine Alarm-SMS mit dem Standort an ausgewählte Kontakte versendet.
Das Gerät erkennt charakteristische Sturzereignisse wie zum Beispiel Hinfallen oder Stolpern und löst dann automatisch den Notruf aus, auch wenn die betroffene Person bewußtlos ist und nicht mehr selbst reagieren und die SOS-Taste drücken kann.
Die Sturzerkennung arbeitet besonders zuverlässig, da sie in Echtzeit über mehrere Sensoren nicht nur Beschleunigung, sondern auch Höhenveränderungen, Winkelveränderungen und Stoßeinwirkungen auswertet.
Die Empfindlichkeit der Sturzerkennung kann in 9 Stufen individuell angepasst werden. Fehlalarme sind selten, können durch passende Einstellungen reduziert und bei Bedarf von den Trägerinnen und Trägern rechtzeitig abgebrochen werden, bevor die Notrufkette startet. Bei sturzgefährdeten Personen kann die Empfindlichkeit erhöht und die Sturzerkennung durch optionale begleitende Funktionen wie Inaktivitäts- oder Neigungsalarm ergänzt werden.
In Senionex Notrufgeräten können bis zu 10 frei wählbare Notfallkontakte mit ihrer Handy- oder Festnetznummer gespeichert werden.
Üblicherweise sind dies zum Beispiel Angehörige, Bekannte, Pflegepersonen oder auch eine extern zubuchbare 24/7-Leitstelle. Kundinnen und Kunden haben uns zudem zurückgemeldet, dass sie die 112 oder 110 zusätzlich als letzten Notfallkontakt hinterlegt haben und dass sich dies im Ernstfall als hilfreich erwiesen hat. Dies liegt in der eigenen Verantwortung der Nutzerinnen und Nutzer.
Senionex Notrufgeräte sind als offene, flexible Notruflösungen konzipiert. Deshalb ist keine feste Zentrale oder Leitstelle eingebunden oder vorgeschrieben. Wird eine solche benötigt, besteht jedoch die Möglichkeit, eine externe Lösung zuzubuchen und deren Telefonnummer in der Rufkette zu speichern. Für weitere Informationen unterstützt Sie unser Kundenservice gerne: : www.senionex.de/kontakt
Bitte beachten Sie, dass auch Leitstellen aus der Ferne entscheiden, ohne die betreffende Person oder die Umstände näher zu kennen. In den meisten Fällen verständigen sie zunächst ebenfalls die Angehörigen.
Senionex Notrufgeräte sind deshalb bewusst so konzipiert, dass Angehörige direkt eingebunden werden. Sie kennen die Person und ihre Lebensumstände. Als vertraute Personen können sie in den meisten Fällen besser Hilfe leisten und Entscheidungen treffen.
Die Sprechverbindung im Freisprechmodus dient dazu, den Trägerinnen und Trägern im Notfall oder nach einem Sturz schnellstmöglich helfen zu können. Deshalb werden die Gespräche automatisch angenommen, ohne dass ein Knopf gedrückt werden muss. Sie finden im Freisprechmodus statt, sodass diese einfach in Richtung des Geräts sprechen können.
Darüber hinaus können die Trägerinnen und Träger jederzeit von außen angerufen werden und auch selbst einen Notfallkontakt anrufen, um wichtige Dinge zu klären – auch ohne Notfall oder Sturz.
Bei eingehenden Anrufen klingelt das Notrufgerät wie ein Telefon. Dabei blinkt eine LED, bei Modellen mit Display erscheint ein grünes Hörersymbol. In der Standardeinstellung kann jeder die Nummer des Notrufgeräts anrufen. Bei Bedarf lässt sich dies aber auf die Notfallkontakte beschränken.
Ausgehende Anrufe können durch Drücken einer Telefontaste gestartet werden, bei entsprechenden Uhrenmodellen auch durch Auswahl eines Kontakts in der Anzeige.
Wir beraten Sie
Anstatt die FAQ mit häufigsten Fragen und Antworten zu lesen, können Sie auch einfach eine Unterhaltung führen mit Kirsten, unserem KI-Helferlein.
Und wenn noch Fragen offen bleiben, einfach unseren Kundenservice kontaktieren:
Eigenschaften
Der Kontakt mit Wasser ist im Alltag für das Notrufgerät kein Problem. Sie können es zum Beispiel beim Duschen oder Händewaschen problemlos tragen.
Wir empfehlen lediglich, das Gerät danach bei passender Gelegenheit abzutrocknen. Es sollte nicht dauerhaft feucht getragen und nicht in feuchtem Zustand aufgeladen werden.
Da das Notrufgerät nach IP67 zertifiziert ist, verträgt es auch kurzes Untertauchen. Dies sollte jedoch nach Möglichkeit vermieden werden. Zum Schwimmen oder Baden empfehlen wir das Gerät daher nicht. Alltäglicher Wasserkontakt ist dagegen völlig unbedenklich.
Das Senionex Notrufgerät FLEX PRO 3 ist für eine mehrtägige Bereitschaftszeit ausgelegt. Die genaue Akkulaufzeit hängt unter anderem von der individuellen Nutzung und der SIM-Karte ab. Sie beträgt in der Regel mindestens 2 und bis zu 5 Tage.
Ein am Handgelenk getragenes Notrufgerät sollte ohnehin wie eine Armbanduhr alle 2 Tage abgenommen werden, um Rückseite und Handgelenk zu reinigen.
Es wird deshalb empfohlen, das Gerät passend zur Alltagsroutine der Trägerinnen und Träger alle 2 bis 3 Tage aufzuladen, zum Beispiel vor dem Zubettgehen oder morgens nach dem Aufstehen. Die Ladezeit beträgt 1 Stunde.
Das FLEX PRO 3 lässt sich mit dem mitgelieferten USB-Magnetladekabel einfach aufladen, bei Bedarf auch direkt im Armband, ohne den Knopf herausnehmen zu müssen. Optional ist weiteres Ladezubehör erhältlich, zum Beispiel eine Ladeschale, die auch an der Wand befestigt werden kann, ein einfacher Ladeständer für den Tisch oder eine Ladebasisstation mit zusätzlichem SOS-Knopf.
Bei den Senionex Notrufuhren und Smartwatches mit Anzeige beträgt die Akkubereitschaft je nach Nutzung und SIM-Karte durchschnittlich mindestens 1 und bis zu 3 Tage.
Alle Geräte verfügen über einen Energiesparmodus, der die Akkulaufzeit optimiert.
Das FLEX PRO 3 hat zudem einen Wechselakku. Wird die Akkulaufzeit nach mehrjähriger Nutzung eventuell schwächer, kann dieser so einfach und kostengünstig erneuert werden.
SIM-Karte
Unsere Notrufgeräte sind eine einmalige Anschaffung, ohne Vertrag und ohne Abo bei uns. Sie decken lediglich Ihre eigenen Telefonkosten über eine handelsübliche SIM-Karte ab, die Sie frei wählen können.
Diese SIM-Karte können Sie selbst besorgen, zum Beispiel über einen günstigen Monatsvertrag oder als Prepaid-Karte vom Discounter.
Bei der Nutzung fallen nur die üblichen Kosten Ihres gewählten Tarifs an. Das sind zum Beispiel die Gesprächseinheiten bei einem Notruf oder eine SMS, wenn das Gerät eine Benachrichtigung verschickt. Bei normaler Nutzung als Bereitschaftsgerät liegen diese Kosten bei wenigen Euro im Monat.
Bei der Auswahl der SIM-Karte ist nur wenig zu beachten: Sie sollte über Guthaben für Telefonie und SMS sowie über eine eigene Rufnummer verfügen. Außerdem wird sie als Nano-SIM benötigt, also im kleinsten handelsüblichen Format, damit sie in das Notrufgerät passt.
Unter diesem Link finden Sie alle Informationen sowie Empfehlungen zur Auswahl Ihrer SIM-Karte bzw. eines Anbieters in der Übersicht: www.senionex.de/sim-check
Dort sind alle gängigen günstigen Anbieter vertreten, zum Beispiel Aldi Talk, CallYa, Tschibo Mobil und viele mehr.
Das Senionex FLEX PRO wurde in der Computer BILD Magazin Ausgabe (01/2025) vorgestellt und die einfache Bedienung sowie geringen Fixkosten hervorgehoben.
Kosten
Senionex Notrufgeräte sind eine einmalige Anschaffung, ohne Vertrag und ohne Abo bei Senionex. Das Gerät gehört Ihnen und kann frei verwendet werden.
Laufende Kosten entstehen nur durch eine handelsübliche SIM-Karte Ihrer Wahl, die Sie in das Gerät einlegen. Es fallen lediglich die üblichen Kosten Ihres Tarifs an, also für Anrufe bei einem Notruf und für versendete SMS.
Bei normaler Nutzung als Bereitschaftsgerät reicht dafür ein sehr günstiger Tarif oder ein Prepaid-Guthaben von wenigen Euro monatlich aus.
Senionex Notrufgeräte unterstützen Senioren und pflegebedürftige Personen dabei, sicher und selbstständig zu leben. Sie erfüllen damit die technischen Voraussetzungen, sodass eine Bezuschussung oder Förderung durch die Kranken- oder Pflegekasse grundsätzlich möglich ist. Zudem verfügen sie über die gleichen Qualitätsmerkmale wie technisch vergleichbare Geräte anderer Hersteller, die von den Kassen bezuschusst werden.
Wir bieten diese Geräte allerdings bewusst als offene, flexible Systeme an. Angehörige und Senioren können sie so einsetzen, wie sie möchten: mit freier Wahl der SIM-Karte, ohne festen Hausnotrufdienst und ohne monatliche Abogebühren bei uns.
Ein fest eingebundener Hausnotrufdienst, eine fest installierte SIM-Karte und ein monatliches Abo sind jedoch die Voraussetzungen, damit solche Geräte in das Pflegehilfsmittelverzeichnis aufgenommen und vereinfacht von der Pflegekasse bezuschusst werden.
Auch für unsere Geräte kann eine Bezuschussung individuell bei Ihrer Kranken- oder Pflegekasse beantragt werden. Wir unterstützen Sie dabei gerne mit einem Kostenvoranschlag und den nötigen Dokumenten. Die endgültige Entscheidung über eine Förderung trifft allerdings Ihre Kranken- oder Pflegekasse.
Bitte beachten Sie, dass die einmalige Anschaffung eines Senionex Notrufgeräts auch ohne Bezuschussung über eine durchschnittliche Nutzungsdauer in vielen Fällen günstiger sein kann als ein Gerät, das von der Kranken- oder Pflegekasse übernommen wird. In einigen Fällen wird dort nur die Grundleistung übernommen. Funktionen wie Sturzerkennung und Ortung, die bei uns bereits enthalten sind, sind bei anderen geförderten Angeboten Zusatzleistungen mit weiteren laufenden Kosten.
Gesundheit
Die Notrufuhren von Senionex, zum Beispiel die PRO 5 UHR oder die WATCH PRO 3, verfügen über smartwatch-typische Zusatzfunktionen wie einen Schrittzähler oder eine Pulsmessung.
Da es sich bei Senionex Notrufgeräten um spezialisierte Notfallgeräte mit Fokus auf Notruf, Sturzerkennung, Ortung und Sprechverbindung handelt, sind diese Zusatzfunktionen nur für mehr Komfort und als praktisches Hilfsmittel im Alltag vorgesehen. Sie dienen nicht der medizinischen Diagnose oder Therapie und sind nicht mit den Alarmfunktionen verbunden.
Produkte
Alle Senionex Notrufgeräte verfügen über die gleichen grundlegenden Sicherheitsfunktionen wie Notruf, Ortung, Sturzerkennung und Sprechverbindung. Sie werden auch auf die gleiche Art und Weise eingerichtet.
Es gibt verschiedene Modelle, um die Trageart und die Einfachheit der Bedienung an die Bedürfnisse der Nutzer anpassen zu können.
Wenn Sie das Gerät zum Beispiel als Anhänger um den Hals oder mit einem Clip am Gürtel- oder Hosenbund tragen möchten, gibt es das flexibel tragbare Notrufsystem FLEX PRO 3: www.senionex.de/flexpro3
Es kann ebenso als Uhr am Handgelenk getragen werden und ist durch den großen, zentralen SOS-Knopf besonders einfach zu bedienen (auch bei Demenz). Dieses Gerät ist zudem in verschiedenen Farbvarianten und mit vielfältigem Zubehör und Ladestationen erhältlich.
Wenn Sie stattdessen eine am Handgelenk tragbare Uhr mit Zeitanzeige bevorzugen, gibt es das besonders einfach zu bedienende PRO 5 BAND (ohne Touchscreen, auch bei Demenz): www.senionex.de/pro5band
Außerdem gibt es die Notruf-Smartwatches PRO 5 UHR und WATCH PRO 3 mit Touchscreen, Smartwatch-Funktionen und erweiterten Funktionen für Trägerinnen und Träger, die mit Technik vertrauter sind.
PRO 5 UHR: www.senionex.de/pro5uhr
WATCH PRO 3: www.senionex.de/watchpro3
Bestellung & Support
Am besten bestellen Sie das Gerät direkt hier in unserem Online-Shop. Legen Sie dazu das gewünschte Gerät in den Warenkorb, gehen Sie zur Kasse und geben Sie Ihre Rechnungs- und Lieferadresse ein. Anschließend können Sie mit der Zahlungsart Ihrer Wahl bestellen, zum Beispiel PayPal, Kreditkarte oder Vorkasse. Bei Fragen zum Bestellvorgang hilft Ihnen unser Kundenservice gerne weiter: www.senionex.de/kontakt
Wenn Sie das Gerät zunächst testen möchten, können Sie es ebenso bestellen. Als Verbraucher haben Sie ab Erhalt der Ware ein 14-tägiges Widerrufsrecht ohne Angabe von Gründen.
Eine Ratenzahlung oder Miete bieten wir leider nicht an.
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