Senionex – Senioren Notrufarmband
Wenn Mitarbeiter allein arbeiten – außer Sicht- und Rufweite der Kollegen – stellt sich eine einfache Frage: Wer hilft, wenn sie selbst nicht mehr rufen können? In Lager und Produktion, im Ladengeschäft, bei Instandhaltung, Reinigung, Wartung, im Sicherheitsdienst und auf weitläufigen Betriebsgeländen.
Unsere mobilen Notrufgeräte beantworten sie. Ein Druck auf den SOS-Knopf alarmiert die Personen oder die Leitstelle, die Sie selbst festlegen. Und wenn der Träger dazu nicht mehr in der Lage ist, alarmiert das Gerät von selbst – bei einem Sturz und über den Inaktivitätsalarm, der wie ein Totmannschalter funktioniert. Immer mit Standort, immer mit Sprechverbindung.
Ohne Vertrag, ohne Anlage, ohne Installation. SIM-Karte Ihrer Wahl einsetzen, Notfallkontakte speichern, Geräte ausgeben. In einer halben Stunde einsatzbereit – bei einem Gerät genauso wie bei fünfzig.
Damit decken Sie ab, was Arbeitsschutzgesetz und DGUV Vorschrift für Alleinarbeitsplätze verlangen: eine Meldeeinrichtung, mit der im Notfall unverzüglich Hilfe gerufen und an den Einsatzort geleitet werden kann. Für die allermeisten Tätigkeiten – Gefährdungsstufe gering und erhöht – ist genau diese Gerätekategorie im DGUV-Regelwerk ausdrücklich vorgesehen.
Bei einem Sturz oder Druck auf den SOS-Knopf startet die Notrufsequenz: Das Gerät ruft die hinterlegten Kontakte in der festgelegten Reihenfolge an, bis jemand annimmt. Parallel dazu geht eine SMS mit dem Standort an alle Kontakte mit aktivierter SMS-Benachrichtigung. Bis zu 10 Nummern lassen sich einspeichern – je Kontakt wahlweise Anruf, SMS mit Ortung oder beides. Der Notruf läuft im Freisprechmodus, ohne Knopfdruck.
Die innovative 3D-Multisensorik wertet alle Bewegungen in Echtzeit aus und erkennt charakteristische Sturzmuster – Stolpern, Umkippen, Hinfallen. Über 9 Empfindlichkeitsstufen lässt sich die Sturzerkennung an Arbeitsplatz und Bewegungsprofil anpassen, Fehlalarme werden minimiert. Wird ein Sturz erkannt, startet die Alarmierung erst nach einer Vorwarnzeit mit Sprachansage – der Träger kann sie jederzeit abbrechen.
Das Notrufgerät wählt automatisch die beste von 5 Ortungsmethoden – etwa GPS im Freien oder passive Ortung innerhalb von Gebäuden. Der Notfallkontakt erhält Koordinaten, Adresse und eine Mini-Kartenvorschau direkt in der Alarm-SMS. Ein Druck darauf öffnet Google Maps mit zoombarer Karte und Routenplanung zum Einsatzort. Der Standort lässt sich bei Bedarf auch außerhalb eines Notfalls abfragen.
Die Kommunikation funktioniert in beide Richtungen: Der Träger ist jederzeit erreichbar wie über ein Telefon. Im Notruf baut das Gerät die Verbindung zu den Notfallkontakten automatisch auf. Zusätzlich erreicht der Träger seine Kontakte auch ohne Alarm – je nach Modell über eine Telefontaste oder die Auswahl im Display. Gesprochen wird über Freisprechfunktion, die auch in schwierigen Situationen funktioniert.
Bewegt sich der Träger über eine definierte Zeitspanne nicht, kündigt das Gerät den Alarm mit einem Voralarm an. Wie bei einem Totmannschalter kann der Träger den Alarm mit einem Tastendruck abbrechen. Bleibt die Reaktion aus, geht der Alarm an die hinterlegten Notfallkontakte – wahlweise per Anruf, SMS oder beides. Ergänzend lässt sich ein Neigungsalarm einstellen, der bei längerem regungslosem Liegen auslöst.
Überall dort, wo jemand außerhalb von Ruf- und Sichtweite zu Kollegen arbeitet – dauerhaft oder auch nur für eine Schicht. Das betrifft die Nachtschicht in der Produktion ebenso wie Reinigungsarbeiten in leeren Objekten, den Kassenabschluss am Abend im Einzelhandel, Kontrollgänge in der Sicherheitsbranche, Instandhaltung an abgelegenen Anlagen oder Fahrer beim Be- und Entladen.
Das System wächst mit dem Bedarf. Ein einzelnes Gerät im kleinen Ladengeschäft arbeitet nach demselben Prinzip wie fünfzig Geräte im Mehrschichtbetrieb. Es gibt keine Mindestabnahme, keine Anlage, die installiert werden müsste, und keine unterschiedlichen Systemvarianten je nach Betriebsgröße.
Die Empfänger, die Sie festlegen – direkt und ohne Zwischenstelle. Sie hinterlegen Schichtleitung, Objektleitung, Bereitschaft oder betriebliche Ersthelfer. Das Gerät ruft die Rufkette nacheinander an, bis ein Anruf angenommen wird, und sendet parallel eine SMS mit Standort. Der Alarm erreicht damit Personen, die das Objekt und den Träger kennen, statt einer externen Zentrale, die erst weiterleiten muss.
Ebenso lässt sich eine eigene oder externe Leitstelle einbinden – auch als letzte Stufe der Rufkette, wenn intern niemand erreichbar ist. Diese Kombination ist erprobt und im Einsatz. Entscheidend ist in jedem Fall, dass die Rufkette über die gesamte Schicht besetzt ist: Ein Alarm, den niemand annimmt, hilft nicht.
Gering. Sie speichern die Rufnummern per SMS-Befehl von einem beliebigen Mobiltelefon ein und aktivieren die gewünschten Alarmarten – fertig. Keine App, kein Portal-Zugang, keine IT-Anbindung, keine Benutzerkonten. Über dieselben Befehle passen Sie die Empfindlichkeit der automatischen Alarme an die Tätigkeit an; vor jeder automatischen Alarmierung läuft zudem ein Voralarm, den der Träger abbrechen kann. Anschließend unterweisen Sie die Träger in den grundlegenden Funktionen und der Handhabung – eine Mustervorlage dafür stellen wir bereit.
Keine. Sie kaufen die Geräte einmalig und besitzen sie. Kein Vertrag, keine Leitstellengebühr, keine Lizenz, keine Mindestlaufzeit. Einzige laufende Position ist eine SIM-Karte pro Gerät mit eigener Rufnummer – ein einfacher Tarif mit Telefonie und SMS genügt, Datenvolumen wird nicht benötigt. Abo-Lösungen kosten je nach Anbieter 30 Euro und mehr pro Gerät und Monat; bei zehn Geräten über drei Jahre ist das ein fünfstelliger Unterschied.
Das Gerät deckt die technische Seite ab. Ihre Pflicht ergibt sich aus § 5 ArbSchG und § 8 Abs. 2 DGUV Vorschrift 1: Sie beurteilen die Gefährdung und stellen eine geeignete Meldeeinrichtung bereit. Für die Gefährdungsstufen gering und erhöht ist diese Gerätekategorie im DGUV-Regelwerk ausdrücklich vorgesehen – mit willensabhängigem Alarm über die Notruftaste, willensunabhängigem Alarm über Sturzerkennung und Inaktivitätsalarm, Standortübermittlung und Sprechverbindung.
Zwei Dinge steuern Sie selbst bei: die Gefährdungsbeurteilung und eine Alarmorganisation, die über die gesamte Schicht besetzt ist. Für die seltenere Stufe kritisch – oder bei erhöhter Gefährdung mit hoher Notfallwahrscheinlichkeit – verlangt das Regelwerk eine ständige Überwachung, etwa durch eine Personen-Notsignal-Anlage mit besetzter Empfangszentrale oder eine zweite Person.
Nein, und das ist für die meisten Betriebe auch nicht nötig. Eine PNA nach DGUV Regel 112-139 besteht aus dem Gerät am Körper, der Übertragung und einer ständig besetzten Empfangszentrale. Ohne diese Zentrale ist es keine PNA – bei keinem Anbieter.
Unsere Geräte sind eine Meldeeinrichtung. Die DGUV Information 212-139 führt für allein arbeitende Personen unter anderem Mobiltelefon und Totmannschaltung als zulässige Meldeeinrichtungen für die Stufen gering und erhöht auf. Unsere Geräte vereinen beides und ergänzen es um Sturzerkennung und Ortung. Wo dagegen eine geprüfte Anlage nach DIN VDE V 0825-1 oder 0825-11 gefordert ist, etwa in Ausschreibungen, sind wir nicht die passende Lösung – sprechen Sie uns vorab an, dann klären wir das in fünf Minuten.
Nein. Eine Standortermittlung erfolgt ausschließlich im Alarmfall und geht direkt per SMS an die hinterlegten Rufnummern. Es existiert kein Server, keine Speicherung, kein Bewegungsprofil und kein Herstellerzugriff. Zusätzliche Standortabfragen, ausgehende Anrufe sowie Änderungen an den Einstellungen lassen sich per Passwort sperren. Die Einführung ist in der Regel mitbestimmungspflichtig – beziehen Sie den Betriebsrat frühzeitig ein, die Argumentation fällt mit diesen Eigenschaften erfahrungsgemäß leicht.
Ja. Das Gerät ist überall einsatzbereit – im Betrieb, in Gebäuden und unterwegs, ohne Reichweitenbegrenzung. Nur in seltenen Fällen wie stark abgeschirmten Bereichen oder Kellern kann ein Mobilfunkverstärker sinnvoll sein.
Die Ortung arbeitet im Freien über GPS und ist dort sehr genau. In Innenräumen ergänzt die passive Ortung über vorhandene WLAN-Netze (WifiLoc); für punktgenaue Ortung lassen sich zusätzlich Innenraum-Ortungssender platzieren.
Alle Senionex-Modelle verfügen über die auf dieser Seite beschriebenen identischen Funktionen und werden auf die gleiche Weise eingestellt. Sie unterscheiden sich ausschließlich in Form und Trageart. So wählen Sie die Ausführung, die zur Tätigkeit passt und im Notfall am schnellsten erreichbar ist – vom flexibel tragbaren Allrounder über das einfach bedienbare Notrufarmband bis zur dezenten Notrufuhr.
Anpassbares flexibles Notrufsystem für Alleinarbeit, tragbar am Handgelenk wie eine Uhr, als Anhänger um den Hals oder am Hosenbund. Für einfachste Bedienung durch einen großen, zentralen SOS-Knopf, auch in Situationen mit hoher Belastung sicher bedienbar.
Kompaktes, leichtes Notrufarmband im dezenten Uhrendesign. Alles Wichtige auf einen Blick: Zeit, Datum, Empfang und Akku sind ohne Touch-Bedienung direkt ablesbar. Einfachste Handhabung durch eine große, zentrale SOS-Taste, auch unter Stress zuverlässig auslösbar.
Kompakte, leichte Notruf-Smartwatch im modernen Uhrendesign. Mit Zeitanzeige, intuitiver Touch-Bedienung und smarten Funktionen. Ideal, wenn Sie Ihren Mitarbeitern nicht nur Sicherheit, sondern auch eine komfortable Smartwatch bieten möchten.
249,00 € – 279,00 €
Für FLEX PRO 3:
Ladeschale, Ersatzakku, Kleinteile, Ortungssender für Innenräume, Basisstation, Ladestation, Hosenclip, Oberarmband, Ersatz-Armband
Für PRO 5 BAND/UHR:
Wechselarmbänder | Ersatz-Ladeschale | Kleinteile | Ortungssender für Innenräume
249,00 € – 279,00 €
Direktkauf
Wählen Sie das passende Modell und schließen Sie die Bestellung hier im Shop ab. Die Geräte sind ab Lager verfügbar und einsatzbereit. Es gibt keine Vertragsbindung und keine laufenden Gebühren mit Senionex.
Beratung für Betriebe und Einrichtungen
Bei größeren Stückzahlen, Rechnungskauf oder Fragen zur Einbindung in Ihre Abläufe beraten wir Sie persönlich. Über unser Kontaktformular erreichen Sie den gewerblichen Kundenservice, auch ein telefonischer Rückruf lässt sich vereinbaren.
Für FLEX PRO 3:
Ladeschale, Ersatzakku, Kleinteile, Ortungssender für Innenräume, Basisstation, Ladestation, Hosenclip, Oberarmband, Ersatz-Armband
Für PRO 5 BAND/UHR:
Wechselarmbänder | Ersatz-Ladeschale | Kleinteile | Ortungssender für Innenräume
SIM nicht enthalten. Bitte eigene, handelsübliche SIM-Karte Ihrer Wahl verwenden. Siehe SIM-Info.
FLEX PRO 3 WORK:
PRO 5 BAND/UHR WORK:
U. Thomsen –
Für unsere Arbeiter im Schichtdienst mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Sehr flexibel einsetzbar und einfach einzurichten.
Nicht verifizierter Kauf. Mehr Informationen
Anna Sieverz –
Ich bin mit den Produkten des Unternehmens sehr zufrieden. Wir benötigten ein zuverlässiges Alleinarbeiter Gerät zur Absicherung eines Mitarbeiters und auf der Website wurde eines empfohlen, dwelches über alle gewünschten Funktionen verfügte. Die freundliche und ausführliche Beratung mit dem Service hat uns bei der Auswahl sehr geholfen.
Nicht verifizierter Kauf. Mehr Informationen